8 zu vermeidende Fehler beim Kürbisanbau

Kürbisse gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten, aus denen sich viele leckere Gerichte wie Backen, Pürieren, Dekorieren und vieles mehr zubereiten lassen. Um die frischesten und leckersten Kürbisgerichte für die täglichen Mahlzeiten zu bekommen, sollte man sie selbst im Garten anbauen. Der Anbau von Kürbissen ist auch für Anfänger leicht zu bewerkstelligen. Doch wie bei anderen Pflanzen gibt es auch beim Kürbis einige Probleme, die Sie kennen sollten, um einen hohen Ertrag zu erzielen.

In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die 8 Fehler vor, die Sie beim Anbau von Kürbissen vermeiden sollten. Diese Fehler sind sehr häufig, und viele Gärtner haben sie auch gemacht. Wenn Sie diese Fehler lernen und die Tipps zu ihrer Behebung anwenden, werden Sie sich viel Zeit, Ärger und Geld sparen. Außerdem werden Sie sowohl in Bezug auf die Quantität als auch auf die Qualität eine prächtige Ernte einfahren. Lassen Sie uns also eintauchen und erfahren, was Sie nicht tun sollten.

1 Die Beleuchtung

Kürbisse müssen an einem Ort gepflanzt werden, an dem es ein ausgewogenes Verhältnis von Licht gibt. Zu viel Sonnenlicht kann negative Auswirkungen haben. Daher sollten Sie beim Anbau einen Standort wählen, der teilweise Sonnenlicht erhält, etwa vier Stunden Sonnenlicht am Tag.

2 Bestäuber

Die Bestäubung ist von entscheidender Bedeutung, denn wenn Kürbisse nicht richtig bestäubt werden, können sie keine Früchte tragen. Sie können also einige Pflanzen oder Blumen mit leuchtenden Farben und süßen Düften anbauen, um Bestäuber in Ihren Garten zu locken.

3 Pflanzen Sie nicht in unmittelbarer Nähe anderer Pflanzen

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Der Kürbis ist eine blühende Pflanze, die große Ranken bildet, die schnell eine ganze Fläche einnehmen können. Sie brauchen also ihren eigenen Bereich, ohne andere Pflanzen zu stören.

4 Aussaat von Samen

Kürbisse keimen leicht aus Samen. Die meisten Samen, die Sie aussäen, werden also eine Kürbispflanze bilden, die schnell überhand nehmen kann, also wählen Sie die stärkere Pflanze aus und entfernen Sie die anderen.

5 Schädlinge und Krankheiten

Wenn Sie Anzeichen von Schädlingen oder Krankheiten ignorieren, könnten Sie Ihre Pflanzen für eine Reihe von Problemen anfällig machen, da diese in kürzester Zeit Ihre Gartenfläche übernehmen können. Gurkenkäfer, Nacktschnecken, Flohkäfer, Blattläuse, Hornwürmer und Schnittkäfer sind häufige Schädlinge im Kürbisanbau. Da Pilzkrankheiten die Hauptursache sind, müssen Sie für genügend Abstand zwischen den Pflanzen sorgen, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten. Gießen Sie Ihre Pflanzen außerdem früher am Tag, pflanzen Sie sie in einen gut durchlässigen Boden und behandeln Sie Anzeichen von Pilzkrankheiten mit einem Fungizid.

6 Bewässerung

Sie sollten Ihre Kürbisse ausreichend gießen, um die Wurzeln zu ermutigen, sich tiefer in den Boden zu graben, um Wasser zu holen, was auch zu stärkeren Pflanzen führt.

7 Ernten Sie nicht zu früh

Manche Gärtner denken, dass sie durch eine frühe Kürbisernte Fäulnis vermeiden können. Wenn man Kürbisse jedoch zu früh erntet, reifen sie nicht mehr nach. Die beste Zeit ist also, die Kürbisse zu ernten, bevor sie ihre volle Farbe erreicht haben. Wenn Sie befürchten, dass Ihre Kürbisse verrotten, weil sie auf dem Boden liegen, legen Sie ein Stück Pappe unter die Kürbisse.

8 Anbaubedingungen und Pflege für

Der Anbau von Kürbissen hängt stark davon ab, wo Sie wohnen. Wenn Sie in einem nördlichen Klima leben, pflanzen Sie die Kürbisse im späten Frühjahr oder im Frühsommer an. Wenn Sie in einem südlichen Klima leben, werden Sie Kürbisse nicht vor dem vierten Juli anbauen. Außerdem sollten Sie einige grundlegende Pflegehinweise beachten, damit die Kürbisse gesund bleiben und gut gedeihen.

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